Der Wolf, der ein Dichter sein wollte
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Der Wolf, der ein Dichter sein wollte
Wolf passiert ein Missgeschick. Eine volle Suppenterrine rutscht ihm aus der Hand und landet auf Wolfines Kopf. In seiner Aufregung spricht Wolf zufällig in Reimen. Tietie bemerkt das und schwärmt von Groß-Ludwigs dichterischem Können. Das bringt Wolf auf eine Idee. Vielleicht kann er Wolfine durch ein schönes Gedicht wieder versöhnlich stimmen. Also reimt Wolf fröhlich drauf los. Leider sind seine Reime alles andere als schön.
Der Wolf, der ein Dichter sein wollte
Um Wolfine zu beeindrucken, will Wolf ein Dichter sein. Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Der Wolf, der ein Star sein wollte
Wolfine findet es unmöglich, dass Wolf sich ohne Talent als Star ausgibt. Als sich seine Fans von ihm abwenden, kommt auch Wolf ins Grübeln.
Der Wolf, der ein Geisterjäger sein wollte
Bei Groß-Ludwig spukt es und Wolf will als Geisterjäger dem Spuk ein Ende setzen. Doch er hat die Rechnung ohne die Geister gemacht.
Darum geht es...
Wolf ist nicht wie andere Wölfe. Er steckt voller Ideen, wie sein Leben bunter und abwechslungsreicher wird - und das seiner Wolfs-Freunde Wolfine, Valentin, Groß-Ludwig, Alfred, Joshua und der Yeti-Dame Tietie gleich mit. Es gibt ein Problem? Kein Problem: Wolf hat sofort einen Geistesblitz und immer eine Lösung parat. Nur leider schießt er häufig übers Ziel hinaus und die Dinge nehmen eine etwas andere Wendung als Wolf es wollte.